Klinik am Stein

Kurzvorstellung der Klinik für geriatrische Rehabilitation

Nach einem Krankenhausaufenthalt ist für ältere Menschen häufig eine geriatrische Rehabilitation notwendig. Durch intensive medizinische und therapeutische Behandlungen soll der ursprüngliche Gesundheitszustand des Patienten so weit wie möglich wieder hergestellt werden, um damit auch die Rückkehr in sein häusliches Umfeld und seine Lebensqualität zu sichern. Dieser anspruchsvollen Aufgabe widmet sich die Klinik am Stein Olsberg bereits seit 40 Jahren! Sie wurde als eine der ersten geriatrischen Rehabilitationskliniken in Deutschland gegründet und ist unter anderem Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Geriatrischer Einrichtungen. Die Klinik am Stein bietet 114 stationären Betten in den Fachabteilungen Geriatrie, Neurologie und Orthopädie und hohe Behandlungsqualität. Durch die angeschlossenen ambulanten Reha-Zentren in Olsberg (15 Therapieplätze) und Dortmund (30 Therapieplätze) kann der stationär begonnene Rehabilitationsprozess für viele Patienten optimal ambulant fortgesetzt werden. Geriatrische Patienten weisen oft ein breites Spektrum von Alterserkrankungen auf. Sie sind häufig akut von Immobilität und Pflegebedürftigkeit bedroht. Hauptanliegen der Klinik am Stein ist deshalb die Aktivierung ihrer Patienten und die Verbesserung ihrer Mobilität. Stationär als auch ambulant stehen dafür hochmoderne innovative Therapiekonzepte wie Gangtrainer und Armlabor zur Verfügung, die im Hochsauerlandkreis und Dortmund einzigartig sind. Durch eine weitere Fachabteilung, das Demenz-Therapie-Zentrum in Olsberg, ist die Klinik am Stein außerdem wichtige Anlaufstelle für Demenzkranke und pflegende Angehörige.

Klinik am Stein Olsberg - Trainingsraum

Schwerpunkte

Klinik am Stein Olsberg - Behandlung
  • Zustand nach Schlaganfall mit lang andauernden Körperschädigungen und drohender Immobilität
  • Diabetes mit Folgeerkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Hirnleistungsstörungen
  • Orthopädische Erkrankungen (z.B. nach Hüft- und Kniegelenkersatz) mit behandlungsbedürftigen Begleit-/ Folgeerkrankungen
  • Depressionserkrankungen mit Beeinträchtigung/Gefährdung der selbstständigen Lebensführung

Spezielle Therapie

Klinik am Stein Olsberg - Trainingsraum
  • Gangtrainer -Therapie zur Wiedererlangung/Verbesserung der Gehfähigkeit
  • Armlabor zur Rehabilitation der Arm- und Handfunktionen nach Schlaganfall und nach orthopädischen Eingriffen
  • Sprachtherapeutisches Kompetenzzentrum zur Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, in Dortmund Sprachtherapie speziell für Demenzkranke
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Ergotherapie mit Kreativtherapie, ATL-Training (Anzieh-, Ess- und Haushaltstraining etc.) sowie funktionellen Therapien der Grob- und Feinmotorik
  • Psychosoziale Betreuung der Patienten
  • Angehörigenberatung

Kontakt

Klinik am Stein Olsberg - Team

Klinik am Stein Olsberg

Wattmecke 1-7, 59939 Olsberg

Chefarzt

Dr. med. Roland Nafe
Facharzt für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Geriatrie und Suchtmedizinische Grundversorgung

Sekretatiat

Sandra Hömberg

Telefon: 02962/ 808 140
Fax: 02962/ 808 250
eMail: sekretariat@klinik-am-stein.de

Sprechzeiten

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung

 

Klinik am Stein Olsberg - Team

Klinik am Stein Dortmund

Feldstraße 77, 44141 Dortmund

Ärztliche Leitung

Roswitha Gruthölter
Fachärztin für Neurologie,
Master of Science für interdisziplinäres Schmerzmanagement
Rehabilitationswesen, Psychotherapie, Sportmedizin
Suchtmedizinische Grundversorgung

Telefon: 0231/ 488 285 0
Fax: 0231/ 488 285 10
eMail: r.gruthoelter@klinik-am-stein.de

Sprechzeiten

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung

Warum wir uns im Geriatrie-Verbund Westfalen engagieren

Die Zahl alter, mehrfach erkrankter Menschen wir fortwährend größer. Diese Gruppe umfasst sowohl Patienten mit stationärem Rehabilitationsbedarf im Rahmen eines Heilverfahrens als auch solche, die aufgrund schwerer Erkrankung oder verzögerter Rekonvaleszenz nach Akutbehandlung oder frühgeriatrischer Komplexbehandlung noch einen Bedarf an Anschlussrehabilitation haben.

Umso wichtiger wird somit eine optimierte, individuelle geriatrische Versorgung. Diese ist nur durch gut vernetzte Kooperation erreichbar. Erst das abgestimmte ambulante und stationäre Zusammenwirken aller medizinisch-therapeutischen Leistungserbringer stellt eine gute Versorgung der betreffenden Patienten sicher.

Die in der Kooperation gewonnenen Kenntnisse führen zudem zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung jedes Leistungserbringers und damit auch zu einer sich ständig verbessernden Behandlungsqualität für die Patienten.